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| Rhapsody of Fire | The Frozen Tears of Angels | >> Mehr Material zur Band |
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 01. Dark Frozen World
02. Sea Of Fate
03. Crystal Moonlight
04. Reign Of Terror
05. Danza di Fuoco E Ghiaccio
06. Raging Starfire
07. Lost In Cold Dreams
08. On The Way to Ainor
09. The Frozen Tears Of Angels
Es ist lange Zeit beängstigend ruhig um die Symphonic Metaller von Rhapsody of Fire geworden, so dass sich Fans schon Sorgen um die Zukunft ihrer Ritter gemacht hatten. Doch alles unbegründet. Aufgrund von Streitigkeiten und eines vorzeitigen Vertragsendes mit ihrem letzten Label, dem von Joey DeMaio geführten Magic Circle Records, lag die Band lange auf Eis und konnte nicht produzieren. Doch irgendwie einigte man sich und fand bei den Donzdorfern von Nuclear Blast ein neues Zuhause. Hier konnte man nun endlich den 'Triumph Or Agony' Nachfolger einspielen.
Mit 'The Frozen Tears Of Angels' hat man dann auch gleich eine bedeutungsschwere Überschrift für sein neustes Schaffenswerk gefunden. Inhaltlich ist das Album der dritte Teil der 'The Dark Secret'-Saga. Man konnte erneut Christopher Lee gewinnen um das Intro zu sprechen und setzt damit, meiner Meinung nach, schon wieder einen klaren Kurs. Auch wenn Bandmitbegründer Alex Staropoli im Vorfeld verkündete, dass das Album so modern wie noch nie klingen sollte, weicht man dann im Endeffekt kaum vom typischen Sound und Schema ab, das man mit 'Symphony of Enchanted Lands' etabliert hat.
So ist 'The Frozen Tears Of Angels' als typisches Rhapsody of Fire Album zu bezeichnen und man macht das, was man am besten kann. Es gibt epische Riffs, starke Songstrukturen und ausufernde Keyboardpassagen nach der sich jeder Fan die Finger lecken wird. Gerade Songs wie "Sea Of Fate" oder "Raging Starfire" können hier überzeugen und zeigen die Truppe um Luca Turilli at best.
Rhapsody of Fire machen auch auf ihrem neuen Album Raging 'The Frozen Tears Of Angels' nichts anders als bisher auch. Aber ich glaube kein Fan erwartet von der Band auch irgendwelche innovativen Offenbarungen. Ich würde mich nicht über den Aufschrei wundern, sollte dies dann doch einmal eintreten. Somit bekommt der Fan hier genau das, was er erwartet.
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